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EL Loko: Malerei

Kosmisches Alphabet KÖPOLL 1
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 1
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 3
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 3
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 2
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 2
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 4
Kosmisches Alphabet KÖPOLL 4

Malerei: Kosmisches Alphabet

Allen etwas geben, was keinem gehört.

Ich habe einen Traum und will nur eine einzige Sprache für die ganze Welt ins Leben zu rufen, einen einzigen Weg der Kommunikation für alle Menschen auf Erden schaffen. Dieser Weg wird in den Köpfen aller Menschen, Diskriminierung und Rassismus löschen, da die Menschen das Gefühl haben, einer Kultur zugehörig zu sein...

EL Loko: Malerei

Sehnsucht 4
Sehnsucht 4
Sehnsucht 5
Sehnsucht 5
Sehnsucht 6
Sehnsucht 6
Sehnsucht 7
Sehnsucht 7

Malerei: Sehnsucht

Sehnsucht ist ein tiefes, unergründliches Gefühl, das uns ermahnt an Menschen, Orten oder Gegenstände zu erinnern. Dagegen kann keiner sich währen oder lösen. Jeder muss einfach seine Gesetze befolgen bis sie uns wieder frei lässt.

Die Sehnsucht äussert sich oft durch unseres Verhalten und meisten durch viele Sachen, die wir im Alltag tun. Diese Gefühle hatten mich hin und wieder in der Zeit, die ich ausserhalb meines Landes verbracht hatte, hantiert und oft durcheinander gebracht. Ich hatte oft versucht mich davon zu lösen, doch vergebens. Ich ließ mich einfach treiben.

Das Ergebnis sieht man nun in Form von Landschaften, träumerische Landschaften, die kaum auf der Erde zu finden wären...

EL Loko: Malerei

Weltengesichter KÖPO 045
Weltengesichter KÖPO 045
Weltengesichter KÖPO 047
Weltengesichter KÖPO 047
Weltengesichter DUWE 94
Weltengesichter DUWE 94
Weltengesichter DUWE 95
Weltengesichter DUWE 95

Malerei: Weltengesichter

Harmonie ist das Ziel des EL Loko, eine globale Übersicht und eine globale Identität.

Seine Weltengesichter zeigen uns ohne Unterschied von Ansehen, Rasse und Geschlecht, von Religion und Identität solche Chiffren von Gesehenen; immer sind es die Gesichter des Anderen, die uns anschauen.

Der Andere steht für das Andere, steht auch für die andere Welt, für das weitentfernte eines anderen Gesichtes, einer anderen Gruppe, eines anderen Volkes, eines anderen Kontinents.

In der unterschiedslosen gleichen Behandlung der Nahsicht des Gesichtes oder des Brustporträts scheinen uns die Figuren gegenüberzustehen als die ewig fragenden Anderen, als das Gegenüber, das uns erst in die Situation versetzt, im Rückblick auf uns selber in ihnen zu spiegeln.